Traditionen & Bräuche...




So wie jedes Land, hat auch Dänemark seine speziellen Traditionen & Gebräuche zu Feiertagen. Hier erfahren Sie mehr über die einzelnen Feste und Bräuche...





Ostern in Dänemark


In Dänemark heißt Ostern „Påske“ und hat die gleiche religiöse Bedeutung wie in Deutschland. Doch anders als in Deutschland ist auch der Gründonnerstag ein Feiertag und somit kann man über fünf freie Tage verfügen. Für die meisten Dänen sind die Osterfeiertage eine willkommene Gelegenheit, um einen Kurzurlaub zu unternehmen.

Auch die dänischen Ostertraditionen ähneln den deutschen. In den Ostertagen wird das Haus mit Frühlingsblumen oder Zweigen mit bunten Ostereiern geschmückt. Und auch der Osterhase besucht die Kinder und versteckt Ostereier im Garten. Doch in Dänemark gibt es einen Brauch, der nur hier bekannt ist und zu jedem Ostern dazugehört. Das Versenden eines "Gækkebrev". Die in Dänemark weit verbreitete Tradition entstand etwa um 1800. Der Brauch wurde bis heute weiterentwickelt und hat jetzt mehrere Varianten angenommen.


Gækkebrev
Der "Gækkebrev" ist ein Brief, den man an einen lieben Freund oder jemanden aus der Familie schickt. Das Briefpapier ist meist farbig und wird kunstvoll ausgeschnitten. Auf dieses Papier schreibt man einen selbst gedichteten Vers und verschickt dieses zusammen mit einem Schneeglöckchen an eine Person seiner Wahl. Doch man schreibt nie seinen Namen unter den Brief, der Name des Absenders wird nur als Punkte dargestellt. Nun ist es die Aufgabe des Empfängers des "Gækkebrev", den Absender rauszufinden.

Findet der Empfänger nicht heraus, wer ihm diesen Brief geschickt hat, ist er ein "Gæk" (Narr). Errät der Empfänger jedoch doch den Absender, ist der Absender ein "Gæk". Der "Gæk" muss als Strafe eine der 3 traditionellen Methoden wählen und zwar: Entweder muss er eine Party organisieren, dem Absender einen Kuss oder ein Osterei geben.





Fasching in Dänemark


Fasching heißt auf Dänisch "Fastelavn", was aus dem Plattdeutschen kommt und so viel wie Fastenabend heißt. Fasching und Karneval stammen ursprünglich aus dem Mittelalter, wo sie Fruchtbarkeitsfeste waren. Der Brauch hat sich über Europa verbreitet und kam über Deutschland, Ende des 13. Jahrhunderts, auch nach Dänemark. Jede Gegend in Dänemakr hat seine eigenen Bräuche. Das Fastelavn ist auch nicht an einen bestimmten Tag gebunden, es findet aber immer 7 Wochen vor Ostern statt.

Viele Traditionen ähneln denen, die wir aus Deutschland kennen.
Am Rosenmontag verkleiden sich die Kinder mit lustigen Kostümen und gehen von Haus zu Haus. Vor der Haustüre angekommen, rascheln die Kinder mit einer Blechbüchse und singen das Faschingslied „Fastelavn er mit navn“, um von den Hausbewohnern ein paar Süßigkeiten zu ergattern oder auch um sich etwas Taschengeld zu verdienen.

Faschingslied:
"Fastelavn er mit navn,
boller vil jeg have,
hvis jeg ingen boller får,
så laver jeg ballade."



"Slå katten af tønden" - Das Katzenschlagen
Doch in Dänemark gibt es auch eine Tradition, die mal wieder richtig typisch Dänisch ist: "Slå katten af tønden" - Das Katzenschlagen.

Liebe Tierschützer, kein Grund zur Panik, es hört sich schlimmer an als es ist. Wobei ursprünglich tatsächlich ein nicht gerade tierfreundlicher Brauch hinter dieser Tradition steckt. Damals steckte man eine lebendige, am besten schwarze Katze in ein Holzfass. Denn schwarze Katzen symbolisierten damals das Böse und die dunklen Kräfte. Man schlug nun auf die Tonne ein, bis sie zerbrach, die Katze entkam und aus der Stadt gejagt werden konnte. Das einzige was von diesem Brauch geblieben ist, ist dass er immer noch am Faschingssonntag (Fastelavnssøndag) stattfindet. Auf der Tonne ist jedoch jedeglich nur noch eine Katze aufgemalt. Im Fassinneren selbst sind meist Süßigkeiten versteckt. Abwechselnd dürfen die Kinder mit einer Keule oder einer Holzlatte auf die Tonne schlagen. Das Kind, welches das letzte Holzbrett abschlägt, wird zum Katzenkönig/-königin gekürt.


"Fastelavnsriset" - Zweigbündel mit Süßigkeiten
Dieser dänische Faschingsbrauch stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und kam aus Deutschland nach Dänemark. Früher scheuchte man sich mit einem Zweigbündel gegenseitig aus den Betten. Früher haben die Männer ihre Frauen damit geschlagen, denn es galt als eine Art Fruchtbarkeitssymbol. Die Zweige sind mit Bildern von Neugeborenen geschmückt. Als Dank dieser Fruchtbarkeitsgabe servierten die Frauen ihren Männern Kuchen. Daher stammen auch die „Fastelavnsboller“, das typische Blätterteiggebäck mit verschiedenen Füllungen und mit bunten Glasuren, das man zum Fasching isst. Der Brauch des Zweigbündels lebt heute ebenfalls noch: Am Faschingssonntag erhalten Kinder zu Fasching oft Zweigbündel mit Süßigkeiten.





Weihnachten in Dänemark


Der Luciedag ist ebenfalls ein fester Bestandteil des dänischen Weihnachtsfestes. Er am 13. Dezember meist in Pflegeheimen und Krankenhäusern, sowie in vielen Schulen und Tagsstätten gefeiert. Dieser Brauch stammt aus Schweden und wurde 1944 während der deutschen Besetzung des Landes von der Gesellschaft in Dänemark eingeführt. Eine kleine Gruppe Kinder, zieht durch die Gänge und singt das Lied von Santa Lucia. Alle sind weiß gekleidet und die vorangehende Lucia-Braut trägt auf dem Kopf einen Kranz mit brennenden Kerzen.

Am 23. Dezember wird in Dänemark traditionell der "kleine Heiligabend" gefeiert. Hierzu schmückt die ganze Familie gemeinsam den Weihnachtsbaum und die Vorbereitungen zum Heiligabend sind im vollem Gange. Hierzu wird Gløgg getrunken sowie Plätzchen und Konfekt probiert. So wird in aller Ruhe der Heiligabend eingeläutet.



An Heiligabend, den 24. Dezember, findet das traditionelle Julemad statt. Das Weihnachtsessen in Dänemark besteht traditioneller Weise aus Gans, Ente, Pute oder Schweinebraten. Dazu werden Rotkohl und die beliebten "Sukkerbrunede kartofler" (mit Zucker glasierte Kartoffeln) serviert. Als Nachtisch wird meist Ris á l'amande gereicht.

Der dänische Weihnachtsmann heißt Julemand, er kommt alljährlich zum Weihnachtsfest um die Kinder zu beschenken. Unterstützt wird der Julemand hierbei von vielen freundlichen, rotmützigen Wichtel, Nissen genannt. Die skandinavischen Länder streiten zwar über die Herkunft des Weihnachtsmannes, doch für die Dänen steht fest: Der Weihnachtsmann kommt aus Grönland.
Wenn sich dänische Familien zum Festmahl zusammensetzen, wird für die Nissen eine Schüssel mit Reisbrei auf dem Dachboden aufgestellt, damit sie auch im nächsten Jahr den Platz für die Geschenke finden. Der Weihnachtsbaum wird hierzu mit weißen und roten Fähnchen, sowie mit den traditionellen Julehjerten geschmückt.



Das Julefrokost ist ein fester Bestandteil der dänischen Adventszeit und nichts anderes als eine Weihnachtsfeier. Hauptbestandteil des Julefrokosts ist ein großes Buffet aus kalten und warmen Speisen, oft regionaltypische Gerichte. Getrunken werden Bier und Aquavit. Meistens wird allerdings das wesentlich hochprozentige dänische Weihnachtsbier Julebryg getrunken. Das Julefrokost kann den ganzen Tag über stattfinden, fängt jedoch meist zwischen 12 und 14 Uhr an. In der Vorweihnachtszeit treffen sich Kollegen, Vereine und Freunde zum Julefrokost. Besonders berüchtigt ist das Julefrokost wegen des oft ausufernden Alkoholkonsums. Auch am 25. und 26. Dezember versammeln sich viele Dänen mittags um ein Julefrokost.

An Weihnachten dürfen in Dänemark auf keinen Fall die Jule-Nissen fehlen. Die kleinen Weihnachtskobolde finden sich überall als Figuren und Schmuck wieder. Auf dem Land gab und gibt es immer noch einen traditionellen Brauch, eine Schüssel mit Reisbrei auf den Dachboden zu stellen. Mit dieser Leibspeise will man die Nisser gut stimmen, damit sie das restliche Jahr nicht zur Plage werden. Jedes dänische Haus besitzt seinen eigenen Nisse. Der "Jule-Nisser" findet sich überall im weihnachtlichen Hausschmuck wieder.

Bräuche & Traditionen

Julehjerte
Besonders lieben die Dänen ihr Julehjerte, das Weihnachtsherz. In klassischer Form wird in den dänischen Nationalfarben aus rot-weißem Glanzpapier geflochten und darf auf keinen Fall bei dem Weihnachtsfest fehlen. Es ist die beliebteste dänische Weihnachtsdeko und mit etwas Übung lassen sich hübsche Kunstwerke basteln.

Julekalender
Wie auch wir hier in Deutschland, haben auch die Dänen einen Adventskalender. Neben dem traditionellen Julekalender mit Türchen und Paketen, gibt es eine weitere dänische Tradition, den Julekalender im Fernsehen. Es ist eine Serie, speziell für Kinder, dessen Ablauf genau wie ein Adventskalender gehandhabt wird. Es wird eine weihnachtliche Geschichte erzählt, welche aus 24 Abschnitten besteht, für jeden Kalendertag ein Teil.


Julemærke
Jedes Jahr im November bringt die dänische Post traditionell eine neue Weihnachtsbriefmarke auf den Markt. Die Einnahmen aus dem Verlauf der Weihnachtsbriefmarke werden komplett für wohltätige Zwecke gespendet. Die Idee zur Weihnachtsmarke entstand bereits im Jahre 1904. Auch damals schon sollte der Erlös bedürftigen Kindern helfen. Jedes Jahr gestaltet ein neuer Künstler die Marke, auch Königin Margrethe hat schon mal ein Exemplar gestaltet.

Julebok
Der Julebok ist ein aus Stroh geflochtener Ziegenbock. In manchen Familien erhält er noch heute seinen Platz unter dem Weihnachtsbaum, um die Geschenke zu tragen.


Kalenderlys
Neben dem Julekalender wird in Dänemark traditionell eine Adventskerze abgebrannt. Diese Kerze ist in 24 Querstriche aufgeteilt, für jeden Tag bis zum Heiligabend ist ein Strich vorhanden. Jeden Tag wird die Kerze um einen Querstrich weiter runtergebrannt, um die Wartezeit bis zum Heiligabend zu verkürzen. 1942 kam man auf die Idee, solche Kerzen zusammen mit den Kindern anzufertigen, aber seit 1946 werden diese Kerzen industriell hergestellt.


Essen & Trinken in der Weihnachtszeit

Dessert "Ris a l'amande"
Am 24. Dezember folgt nach dem traditionellen Weihnachtsessen, dem Julemad, der Höhepunkt des Abends. Hierzu wird meist der süße Nachtisch "Ris a l'amande", ein kalter Reisbrei mit Sahne und Kirschsoße, gereicht. In dem Dessert ist eine ganze, geschälte Mandel versteckt. Derjenige, der diese findet, erhält ein kleines Geschenk dass meist aus Marzipan besteht. Wer die Mandel gefunden hat, darf sich aber nicht zu erkennen geben, damit alle ihr Dessert aufessen.

Æbleskiver
Eine beliebte Leckerei in der Vorweihnachtszeit ist Æbleskiver. Es sind kleine Krapfen, die in einer speziellen Pfanne gebraten werden. Sie werden mit Marmelade und Puderzucker serviert. Die Æbleskiver können während der Zubereitung oder nach der Fertigstellung mit beliebigen Komponenten gefüllt werden. Verbreitet sind Füllungen wie Marmelade, Apfelstückchen, Schokoladensoße und Eiscreme.

Gløgg
Ein beliebstes Getränk rund um die Weihnachtszeit ist der Gløgg, ein skandinavischer Glühwein aus Rotwein, Korn oder Wodka mit Rosinen und Mandeln und mit Gewürzen, wie Zimt, Kardamom, Ingwer und Nelken. Dazu werden traditionell kleine Beilagen wie Lussekatter (süße Hefebrötchen mit Safran) oder Pfefferkuchen gereicht. Gløgg ist inzwischen eines der bekanntesten Getränke in Skandinavien. Das Wort Gløgg ist die verkürzte Form von "Glödgat vin" und heißt nichts anderes als Glühwein. Manchmal wird er auch als Schwedenpunsch oder als finnischer Glühwein bezeichnet. Traditionell wird Gløgg in der Adventszeit und besonders am Tag der Lucia getrunken. In der Vorweihnachtszeit wird überall und zu jeder Tageszeit Gløgg angeboten, auch ohne Alkohol. Und in Lebensmittelgeschäften gibt es fertig gewürzte Mischungen mit unterschiedlichem Alkoholanteil zu kaufen. Bei der Zubereitung zu Hause lässt man das Getränk am besten über Nacht ziehen, damit sich das Aroma der Gewürze voll entfalten kann.

Julebryg
Julebryg ist ein dänisches Weihnachtsbier, dass sich von den dänischen Worten Jul (Weihnachten) und Bryg (Gebräu) ableitet. Julebryg ist meist ein sehr süßes und schweres Bier, von dem man reichlich schnell seine Wirkung spürt. Die Tradition des Weihnachtsbieres reicht weit zurück. Bereits die Wikinger brauten zur Jahreswende ein starkes Bier, mit dem sie das Jahr in beschwingter Runde ausklingen ließen. Die Dänen können es kaum abwarten, bis endlich das erste Julebryg ausgeschenkt wird. In Läden kann man es nur in limitierter Auflage und mit Maximalabgaben pro Kunde kaufen. Der erste Ausschankstag des Julebrygs ist der so genannte J-Dag. Dieser Tag wird in Kneipen in ganz Dänemark gefeiert. Meist fällt der J-Dag auf Anfang November, dies Jahr fällt er auf Freitag den 2. November.






Weihnachtsmärkte in Dänemark


Weihnachtsmarkt "Jul i Tivoli" im Kopenhagener Tivoli

Dieses Jahr öffnet der wohl beliebteste Weihnachtsmarkt ganz Skandinaviens im Kopenhagener Tivoli seine Tore vom 16. November bis zum 30. Dezember! Nur am 24. und 25. Dezember ist er geschlossen. Der beliebte Vergnügungspark Tivoli veranstaltet jedes Jahr einen wunderschönen und sehenswerten Weihnachtsmarkt. Passend zur Jule-Zeit erstrahlt der Park in vollem Lichterglanz und  steckt voller Überraschungen für Groß und Klein. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die neue Nisse-Landschaft. 125 Weihnachtskobolde des Tivoli erhalten in einem eigenen Zelt ein neues Dorf, Nissekøbing. Im Nissekøbing können Sie Dänemarks größte Nisse-Landschaft bestaunen. Lassen Sie sich von dem Miniaturdorf in den Bann ziehen und beobachten Sie die kleinen Nisser mitten in ihrer Weihnachtsvorbereitung, beim Plätzchen backen oder Schlittschuh laufen. Wie auch die Nisser haben Jung und Alt die Möglichkeit auf der Schlittschuhbahn die eine oder andere ausgelassene Runde zu drehen.

Ein weiteres Highlight besonders für Familien und Musicalliebhaber ist das Musical „Oliver!“, dass am 16. November im Konzertsaal des Tivoli Premiere feiert. Außerdem warten auf Sie und Ihre Familie warten mehr als 70 Stände mit Leckereien und Geschenkideen für Groß und Klein. Auch die Restaurants im Tivoli haben verschiedene Jule-Menüs im Angebot und alle Fahrgeschäfte im ältesten Vergnügungspark der Welt sind in Betrieb. Sie haben die Möglichkeit von Sonntags bis Donnerstags von 11 bis 22 Uhr und Freitags & Samstags von 11 bis 23 Uhr den Weihnachtsmarkt zu besuchen.
Auch in der Kopenhagener Altstadt und dessen Fußgängerzone ist um die Weihnachtszeit eine Menge los.


Hier haben Sie die besten Möglichkeiten für einen Weihnachtseinkauf. Die meisten Geschäften haben in dieser Zeit sogar am Wochenende geöffnet. Und auf dem Rathausplatz in Kopenhagen können Sie ab dem 2. Dezember um 16 Uhr den größten Weihnachtsbaum Dänemarks bestaunen.


Weihnachtsmarkt in "Den Gamle By" in Århus

Vom 17. November bis 30. Dezember dieses Jahres findet der schöne Weihnachtsmarkt von Århus im Freilichtmuseum "Den Gamle By" statt. Die vielen, verscheidenen Weihnachtsstände auf dem Marktplatz Den Gamles Bys und in der Aagade laden zum gemütlichen Bummel über den Markt ein. Auch die vielen Läden sind geöffnet und bieten Weihnachtliches. Über Ihr leibliches Wohl brauchen Sie sich auch keine Sorgen machen. Viele Stände servieren Ihnen dänischen Leckereien wie die bekannten "Æbleskiver" (kleine Krapfen) und Gløgg.




Außerdem können Sie die Ausstellung "300 Jahre dänische Weihnachten" besichtigen. Sie besteht aus 30 Ausstellungen in elf verschiedenen Gebäuden. Hier werden die dänischen Weihnachtstraditionen von über 300 Jahren ausgestellt, erklärt und näher gebracht. Ist man hier zur rechten Zeit am richtigen Ort, kann man bestaunen wie Küchenmädchen und Hausfrau am offenen Feuer und auf dem gusseisernen Ofen Weihnachtsschmaus und -gebäck zubereiten. Mit Glück haben Sie auch Gelegenheit für eine kleine Kostprobe. Sie können den Markt in der Zeit vom 17. November bis zum 30. Dezember werktags von 9 - 19 Uhr und am Wochenenden von 10 - 19 Uhr besuchen. Am 24. und 25. Dezember ist der Markt geschlossen.


Weihnachtsmarkt in Horsens

Die holprigen Pflastersteine am Marktplatz und  der Anblick der "Vor Frelsers Kirke" (Erlöserkirche) bieten die perfekte Kulisse für den Weihnachtsmarkt und laden Sie herzlich in die Weihnachtsstadt nach Horsens ein. Jedes Jahr etwa vom 01. bis zum 24. Dezember öffnet der Weihnachtsmarkt von Horsens mitten im Zemtrum seine Pforten.

Zu Weihnachten ist es in Horsens schon fast eine Pflicht, Horsens Juleby (Weihnachtsstadt) einen Besuch abzustatten. Jedes Jahr im Dezember wird das Zentrum von Horsens in Horsens Juleby verwandelt. Zwischen den kleinen gemalten Holzhäusern können Sie sich auf die Suche nach netten Weihnachtsgeschenken, Süßigkeiten und Weihnachtsschmuck begeben. Bei den vielen Verkaufsständen wird man auf alle Fälle echte skandinavische Weihnachtswaren finden. Die besonders schöne weihnachtliche Straßenbeleuchtung, die Ausschmückung der Läden und der leckere Duft nach Weihnachtsgebäck zaubert eine besonders schöne Weihnachtsstimmung.


Weihnachtsmarkt in Helsingør

Jedes Jahr wieder öffnet die schöne "Hamletstadt" Helsingør vom 23. November bis zum 16. Dezember die Tore seines Weihnachtsmarktes für Sie. Der Mittelpunkt des Julemarked ist der Marktplatz Axeltorv im Zentrum der Hafenstadt.

Die historisch, mittelalterliche Atmosphäre der Stadt Helsingør wird Sie verzaubern. Schlendern Sie in aller Ruhe mit Ihrer Familie über den schönen Markt. Sie finden hier alles, was das Herz begehrt. Original dänische Weihnachtsdekoration, Tannenbäume und zahlreiche Nisser. Auf Sie und Ihre Familie warten mehr als 35 Buden, an denen Sie Geschene, dänischen Jule-Schmuck oder die eine oder andere dänische Köstlichkeit. Wärmen Sie sich bei einer Tasse heißen Gløgg und geniessen Sie diesen schönen Markt in vollen Zügen. Stände mit Honigkuchenherzen oder gebrannten Mandeln sorgen für das leibliche Wohl.


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